i2b meet-up
Leben auf dem Mars
Alles andere als Science-Fiction ist mittlerweile die Vorstellung, eines Tages zum Mars zu reisen und vielleicht sogar dort leben zu können. Die Universität Bremen leistet hier Pionierarbeit: Mit dem Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) besitzt sie eine der weltweit führenden Einrichtungen für Forschung unter Weltraumbedingungen. Außerdem trägt die Universität unter anderem mit dem Exzellenzcluster zur „Marsperspektive“ maßgeblich dazu bei, Antworten auf Fragen der Ressourcennutzung, der Robotik und der Zukunftsfähigkeit zu finden. Neben diesem zentralen Forschungsthema bot auch die ESA-Ministerratskonferenz in Bremen eine hervorragende Gelegenheit, dieses Thema zu präsentieren: Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik luden die Organisatoren zum i2b meet-up „Leben auf dem Mars“ in das Horten-Gebäude ein.
Bildergalerie "Leben auf dem Mars"
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- i2b meet-up | Rückblick zur Veranstaltung "Leben auf dem Mars" - Galerie
Inspirierende Keynotes von Raumfahrtingenieur Dr. Hans Königsmann und Astronaut Thomas Reiter, spannende Einblicke in aktuelle Forschungs- und Unternehmensprojekte sowie eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit führenden Köpfen aus Raumfahrt, Robotik und Materialwissenschaften begeisterten die Gäste.
Bildergalerie zum i2b Science Slam
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- i2b meet-up | Rückblick zur Veranstaltung "Leben auf dem Mars" - Galerie - Science Slam
Doch die drei Tage rund um Luft- und Raumfahrt im Space Hub boten noch einiges mehr. So gab es diverse Workshops sowie den i2b Science Slam – dessen Teilnehmer das Publikum sichtlich begeisterten. Und selbstverständlich blieb an allen drei Tagen auch genügend Zeit zum Austausch und jede Menge Networking.
Bildergalerie zu diversen Workshops
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- i2b meet-up | Rückblick zur Veranstaltung "Leben auf dem Mars" - Galerie Workshop